Psychotherapeutische Privatpraxis

Dipl.-Psych. Imke Knop

Psychotherapeutische Privatpraxis Dipl.-Psych. Imke Knop

Depression

Die Depression ist die Erkrankung mit der größten Zuwachsrate weltweit. Derzeit liegt das Erkrankungsrisiko bei 16 – 20 %. Die Depression ist damit die häufigste psychische Erkrankung.

Motiv

Depressive Verstimmungen, Lustlosigkeit, Interessenverlust sowie Antriebsstörungen sind leidvolle Beschwerden, die das Leben im beruflichen und privaten Bereich lähmen. Oft mit Auslösern, zum Teil aber auch aus „heiterem Himmel“ auftretend, sind die Depressionen für den Betroffenen aber auch für seine Umwelt zumeist schwer versteh- und erklärbar.

Neben diesen eher typischen depressiven Symptomen finden sich aber auch atypische Verlaufsformen. Schlafstörungen, Schmerzsymptome, Appetitverlust oder sexuelle Störungen können neben jeder Art von körperlichen Beschwerden ein Ausdruck einer beginnenden Depression sein.

Unser therapeutisches Angebot:

Am Anfang der Therapie steht auch hier wieder die Gabe von Informationen und die Erarbeitung eines gemeinsamen Störungsbildes. Dies ist in sofern wichtig, als sich die Betroffene oft als Versager fühlen und sich die Schuld an ihrer Erkrankung geben. In einigen Fällen kann auch die Gabe von Antidepressiva notwendig sein, um zermürbenden Symptomen wie Schlafstörungen, einem mangelnden Antrieb sowie der Affektlabilität entgegenzuwirken.

Anschließend ist es für die Betroffenen wichtig, wieder aktiver zu werden, wenngleich dieses sie viel Kraft kostet. Durch eine Alltagsstrukturierung und den gezielten Einsatz auch positiver Aktivitäten wird so dem sozialen Rückzug und der Inakitvität entgegengewirkt und die Anzahl positiver Ereignisse am Tage erhöht. Dies wirkt sich meist relativ schnell positiv auf die Stimmung und den Antrieb der Betroffenen aus.

Ferner sind aber auch die typischen negativen Denkmuster, welche die Sicht des Depressiven auf die Welt prägen Thema der Therapie. Diese werden gemeinsam hinterfragt und durch hilfteichere, realistischere ersetzt. Da entsprechende Einstellungen über sich und die Welt schon in der Kindheit entstehen, kann es notwendig sein auch diese eingehender zu bearbeiten.

Gegen Ende der Therapie geht es darum, Strategien zu erarbeiten, wie zukünftig Rückfälle vermieden werden können. Der Betroffene soll danach in der Lage sein, Anzeichen für eine mögliche Verschlechterung selber zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern.

Behandlungsfelder

Therapieformen